Dienstag, 31. Dezember 2013

Mittwoch, 25. Dezember 2013

24 Stunden Pflege - in Leinfelden-Echterdingen gut betreut durch polnische Pflegekräfte

Die Deutsche Bevölkerung wird immer älter und die Nachfrage nach Pflegepersonal nimmt deshalb zu. Diesem bundesweiten Trend kann sich auch die Stadt Leinfelden-Echterdingen nicht entziehen.

Danke für das Bild an: Manfred Kremers / pixelio.de

Obwohl es in Leinfelden-Echterdingen ein vielfältiges Angebot und eine gute Versorgung im Bereich der Ambulanten Pflege gibt, ist es für viele Familien oftmals sehr schwer eine bezahlbare 24-Stunden-Pflege und Betreuung zu organisieren.

Dabei kann es schon in einem frühen Stadium einer Erkrankung von Demenzpatienten notwendig sein, eine 24-Stunden-Betreuung zu gewährleisten. Die Familien sind hier in den meisten Fällen sehr schnell überfordert. Zum Einen ist es oft nicht möglich, da Angehörige noch im Berufsleben stehen und deshalb nur begrenzt Zeit haben, zum Anderen stoßen Angehörige selbst dort, wo das zeitlich möglich ist, sehr schnell an Ihre psychischen und/ oder physischen Grenzen.

Spätestens jetzt wird in der Regel darüber nachgedacht, den zu versorgenden Angehörigen in ein Heim zu geben, um ihn gut versorgt zu wissen. Dennoch stehen viele Familien hier im Gewissenskonflikt, denn die wenigsten wollen ihre vertraute Umgebung, ihre eigenen vier Wände gegen den Aufenthalt in einem Pflegeheim eintauschen.

Deshalb steigt die Nachfrage nach einer 24-Stunden-Pflege und Betreuung durch polnische Pflegekräfte auch in Leinfelden-Echterdingen mit seinen Stadtteilen Leinfelden, Echterdingen, Musberg und Stetten immer mehr.


Auch in den Nachbargemeinden und Städten Böblingen, Filderstadt, Sindelfingen, Steinenbronn, Stuttgart und Waldenbuch ist nach Auskunft der Brinkmann Pflegevermittlung, Regionalvertretung Stuttgart ( www.24-stunden-pflege-stuttgart.de ) gleiches zu beobachten. Bei dieser Art der 24-Stunden-Pflege wohnt die polnische oder osteuropäische Pflegekraft im Haushalt des zu Versorgenden.

Die Versorgung im Rahmen einer 24-Stunden-Betreuung durch eine polnische Pflegekraft ist durch die permanente Anwesenheit eine ideale Lösung um im eigenen zu Hause zu bleiben.


Weitere ausführliche Informationen und eine kostenlose Beratung zur 24-Stunden-Pflege in und um Leinfelden-Echterdingen erhalten Sie bei der Brinkmann Pflegevermittlung, Regionalvertretung Stuttgart unter der Rufnummer 0 71 51 / 3 69 97 76 oder im Internet unter www.24-stunden-pflege-stuttgart.de .

Die Brinkmann Pflegevermittlung vermittelt die 24-Stunden-Pflege ausschließlich nach dem Entsendegesetz, also 100 %ig legal!

Sonntag, 15. Dezember 2013

Ab 60 pflegende Männer in der Mehrheit

Unter älteren pflegenden Angehörigen dominieren die Männer

Bildquelle: Rainer Sturm / pixelio.de

Insgesamt stellen Frauen mit einem Anteil von 63 Prozent zwar nach wie vor die Mehrheit bei pflegenden Angehörigen. Im Alter über 60 Jahren aber bilden Männer die Mehrheit. 

Diese überraschenden Zahlen nennt Dr. Daniela Deufert, Pflegewissenschaftlerin aus Hall in Tirol im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. „In der Forschung wird das Thema leider wenig bearbeitet“, bedauert sie. 

Eine Folge ist, dass es kaum Fortbildungsangebote für diese Männer gibt. „Die jetzigen Angebote wenden sich in erster Linie an Frauen“, sagt Deufert. 

Dass unter den jüngeren pflegenden Angehörigen die Frauen dominieren, hat wohl mit den besseren Verdienstmöglichkeiten der Männer zu tun. Wenn Ehefrauen oder Töchter zuhause bleiben, sind die Einbußen beim Haushaltseinkommen  geringer.   


Quelle: Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Pflegezeit scheint Frauensache

Frauendomäne Pflege: Frauen machen sich nach wie vor deutlich mehr Gedanken über die Betreuung und Pflege naher Angehöriger als Männer

Wenn es um die Betreuung und Pflege von Angehörigen geht, dann sind es in Deutschland immer noch überwiegend die Frauen, die sich darüber Gedanken machen und die diesbezügliche Planung in die Hand nehmen. Die Mehrheit der Männer bleibt bei diesem Thema recht passiv, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag der „Apotheken Umschau“ herausfand. Dabei betonen zwei Drittel der männlichen Befragten (65,3 Prozent), sie hätten sich bisher „noch keinerlei Gedanken“ über die mögliche Pflege naher Angehöriger gemacht. Bei den Frauen sind dies mit 49,1 Prozent deutlich weniger.
Fast ein Drittel der Männer (33,1 Prozent) gibt auch zu, noch nie etwas von der 2008 eingeführten Pflegezeit gehört oder gelesen zu haben (Frauen: 25,3 Prozent). Für die meisten von ihnen käme solch eine Auszeit zur Pflege aber ohnehin nicht in Frage: Fast 70 Prozent der Männer in Deutschland betonen, sie fühlten sich nicht in der Lage, einen nahen Angehörigen zu pflegen und würden dies lieber ausgebildeten Pflegekräften überlassen (Frauen: 49,3 Prozent).
Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2125 Personen ab 14 Jahren, darunter 1037 Männer und 1088 Frauen.

Sonntag, 1. Dezember 2013

Lachen mit der dementen Oma

Kinder haben viel Verständnis für die erkrankten Großeltern

Bildquellenangabe: Rita Köhler / pixelio.de
Kinder können im Leben Dementer ein Lichtblick sein. „Durch ihre Spontanität, ihr lebhaftes Erzählen und Lachen haben Kinder sehr lange einen guten Zugang zu den Kranken“, erklärt Dr. Elisabeth Philipp-Metzen, Diplom-Gerontologin an der Fachhochschule Münster, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. 

Studien zeigen, dass selbst Schwerkranke noch positiv auf Kinderstimmen reagieren


Studien zeigen, dass selbst Schwerkranke noch positiv auf Kinderstimmen reagieren. Man darf daraus aber nicht schließen, Kinder quasi als Therapeuten für Oma oder Opa einzusetzen. Das kann sie leicht überfordern, denn Demente sind ja oft auch unberechenbar. Eltern müssen Kindern deshalb behutsam die Krankheit erklären. Ziel sollte immer die normale Begegnung zwischen den Generationen sein.

Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 11/2013 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.