Dienstag, 31. Dezember 2013

Mittwoch, 25. Dezember 2013

24 Stunden Pflege - in Leinfelden-Echterdingen gut betreut durch polnische Pflegekräfte

Die Deutsche Bevölkerung wird immer älter und die Nachfrage nach Pflegepersonal nimmt deshalb zu. Diesem bundesweiten Trend kann sich auch die Stadt Leinfelden-Echterdingen nicht entziehen.

Danke für das Bild an: Manfred Kremers / pixelio.de

Obwohl es in Leinfelden-Echterdingen ein vielfältiges Angebot und eine gute Versorgung im Bereich der Ambulanten Pflege gibt, ist es für viele Familien oftmals sehr schwer eine bezahlbare 24-Stunden-Pflege und Betreuung zu organisieren.

Dabei kann es schon in einem frühen Stadium einer Erkrankung von Demenzpatienten notwendig sein, eine 24-Stunden-Betreuung zu gewährleisten. Die Familien sind hier in den meisten Fällen sehr schnell überfordert. Zum Einen ist es oft nicht möglich, da Angehörige noch im Berufsleben stehen und deshalb nur begrenzt Zeit haben, zum Anderen stoßen Angehörige selbst dort, wo das zeitlich möglich ist, sehr schnell an Ihre psychischen und/ oder physischen Grenzen.

Spätestens jetzt wird in der Regel darüber nachgedacht, den zu versorgenden Angehörigen in ein Heim zu geben, um ihn gut versorgt zu wissen. Dennoch stehen viele Familien hier im Gewissenskonflikt, denn die wenigsten wollen ihre vertraute Umgebung, ihre eigenen vier Wände gegen den Aufenthalt in einem Pflegeheim eintauschen.

Deshalb steigt die Nachfrage nach einer 24-Stunden-Pflege und Betreuung durch polnische Pflegekräfte auch in Leinfelden-Echterdingen mit seinen Stadtteilen Leinfelden, Echterdingen, Musberg und Stetten immer mehr.


Auch in den Nachbargemeinden und Städten Böblingen, Filderstadt, Sindelfingen, Steinenbronn, Stuttgart und Waldenbuch ist nach Auskunft der Brinkmann Pflegevermittlung, Regionalvertretung Stuttgart ( www.24-stunden-pflege-stuttgart.de ) gleiches zu beobachten. Bei dieser Art der 24-Stunden-Pflege wohnt die polnische oder osteuropäische Pflegekraft im Haushalt des zu Versorgenden.

Die Versorgung im Rahmen einer 24-Stunden-Betreuung durch eine polnische Pflegekraft ist durch die permanente Anwesenheit eine ideale Lösung um im eigenen zu Hause zu bleiben.


Weitere ausführliche Informationen und eine kostenlose Beratung zur 24-Stunden-Pflege in und um Leinfelden-Echterdingen erhalten Sie bei der Brinkmann Pflegevermittlung, Regionalvertretung Stuttgart unter der Rufnummer 0 71 51 / 3 69 97 76 oder im Internet unter www.24-stunden-pflege-stuttgart.de .

Die Brinkmann Pflegevermittlung vermittelt die 24-Stunden-Pflege ausschließlich nach dem Entsendegesetz, also 100 %ig legal!

Sonntag, 15. Dezember 2013

Ab 60 pflegende Männer in der Mehrheit

Unter älteren pflegenden Angehörigen dominieren die Männer

Bildquelle: Rainer Sturm / pixelio.de

Insgesamt stellen Frauen mit einem Anteil von 63 Prozent zwar nach wie vor die Mehrheit bei pflegenden Angehörigen. Im Alter über 60 Jahren aber bilden Männer die Mehrheit. 

Diese überraschenden Zahlen nennt Dr. Daniela Deufert, Pflegewissenschaftlerin aus Hall in Tirol im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. „In der Forschung wird das Thema leider wenig bearbeitet“, bedauert sie. 

Eine Folge ist, dass es kaum Fortbildungsangebote für diese Männer gibt. „Die jetzigen Angebote wenden sich in erster Linie an Frauen“, sagt Deufert. 

Dass unter den jüngeren pflegenden Angehörigen die Frauen dominieren, hat wohl mit den besseren Verdienstmöglichkeiten der Männer zu tun. Wenn Ehefrauen oder Töchter zuhause bleiben, sind die Einbußen beim Haushaltseinkommen  geringer.   


Quelle: Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Pflegezeit scheint Frauensache

Frauendomäne Pflege: Frauen machen sich nach wie vor deutlich mehr Gedanken über die Betreuung und Pflege naher Angehöriger als Männer

Wenn es um die Betreuung und Pflege von Angehörigen geht, dann sind es in Deutschland immer noch überwiegend die Frauen, die sich darüber Gedanken machen und die diesbezügliche Planung in die Hand nehmen. Die Mehrheit der Männer bleibt bei diesem Thema recht passiv, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag der „Apotheken Umschau“ herausfand. Dabei betonen zwei Drittel der männlichen Befragten (65,3 Prozent), sie hätten sich bisher „noch keinerlei Gedanken“ über die mögliche Pflege naher Angehöriger gemacht. Bei den Frauen sind dies mit 49,1 Prozent deutlich weniger.
Fast ein Drittel der Männer (33,1 Prozent) gibt auch zu, noch nie etwas von der 2008 eingeführten Pflegezeit gehört oder gelesen zu haben (Frauen: 25,3 Prozent). Für die meisten von ihnen käme solch eine Auszeit zur Pflege aber ohnehin nicht in Frage: Fast 70 Prozent der Männer in Deutschland betonen, sie fühlten sich nicht in der Lage, einen nahen Angehörigen zu pflegen und würden dies lieber ausgebildeten Pflegekräften überlassen (Frauen: 49,3 Prozent).
Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2125 Personen ab 14 Jahren, darunter 1037 Männer und 1088 Frauen.

Sonntag, 1. Dezember 2013

Lachen mit der dementen Oma

Kinder haben viel Verständnis für die erkrankten Großeltern

Bildquellenangabe: Rita Köhler / pixelio.de
Kinder können im Leben Dementer ein Lichtblick sein. „Durch ihre Spontanität, ihr lebhaftes Erzählen und Lachen haben Kinder sehr lange einen guten Zugang zu den Kranken“, erklärt Dr. Elisabeth Philipp-Metzen, Diplom-Gerontologin an der Fachhochschule Münster, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. 

Studien zeigen, dass selbst Schwerkranke noch positiv auf Kinderstimmen reagieren


Studien zeigen, dass selbst Schwerkranke noch positiv auf Kinderstimmen reagieren. Man darf daraus aber nicht schließen, Kinder quasi als Therapeuten für Oma oder Opa einzusetzen. Das kann sie leicht überfordern, denn Demente sind ja oft auch unberechenbar. Eltern müssen Kindern deshalb behutsam die Krankheit erklären. Ziel sollte immer die normale Begegnung zwischen den Generationen sein.

Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 11/2013 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Dienstag, 26. November 2013

24-Stunden-Pflege jetzt auch in Waiblingen

Wenn ein Angehöriger pflegebedürftig wird, hat das für die Familie meistens erhebliche  Konsequenzen. 

Bildquelle:   Jerzy Sawluk  -  pixelio.de

Zwar gibt es für die ambulante Pflege in den meisten Kommunen  zahlreiche Hilfsangebote, schlechter sieht es dagegen aus, wenn eine 24-Stunden-Pflege zu Hause organisiert werden muss.

Oftmals wird von Angehörigen versucht den „Pflegealltag“ selbst zu meistern. Schnell stoßen diese hierbei jedoch an Ihre zeitlichen, physischen und psychischen Grenzen. In der Regel haben die Angehörigen selbst Familie, sind berufstätig oder haben bereits anderweitige Verpflichtungen, so dass eine 24-Stunden-Pflege nur sehr kurzfristig verlässlich organisiert werden kann.

Immer öfters wenden sich die Angehörigen deshalb in Waiblingen und der näheren Umgebung wie Esslingen, Fellbach, Kernen, Korb, Ludwigsburg. Remseck, Remshalden, Schorndorf, Schwaikheim, Winnenden, Winterbach  und Weinstadt an die Regionalvertretung der Brinkmann Pflegevermittlung in Kernen bei Stuttgart (www.24-stunden-pflege-stuttgart.de).

Die Brinkmann Pflegevermittlung vermittelt polnische und osteuropäische Pflegekräfte für die 24-Stunden-Pflege zu Hause und ist mit vielen Standorten (zum Beispiel in Bielefeld, Bad Saulgau, Aachen, Stuttgart, Dortmund, Elmshorn, Düsseldorf, Dresden, Bottrop, Gelsenkirchen, Essen und Diepholz) in Deutschland einer der größten und, mit mehreren hundert Vermittlungen, auch einer der erfahrensten Anbieter im Segment 24 Stunden Pflege zu Hause.

Die Brinkmann Pflegevermittlung vermittelt die 24-Stunden-Pflege ausschließlich nach dem Entsendegesetz, also 100 %ig legal!


Weitere ausführliche Informationen und eine kostenlose Beratung zur 24-Stunden-Pflege in und um Waiblingen erhalten Sie bei der Brinkmann Pflegevermittlung, Regionalvertretung Stuttgart unter der Rufnummer 0 71 51 / 3 69 97 76 oder im Internet www.24-stunden-pflege-stuttgart.de

Der Pflegewegweiser

Sie suchen nach Informationen zum Thema Wohnen und Pflege, haben aber nicht den Überblick an welcher Stelle Sie die passenden Antworten für Ihre Fragen bekommen?

Bildquelle: siepmannH - pixelio.de

Dann könnte Ihnen das Servicetelefon und das Internetangebot "Wege zur Pflege" weiterhelfen.
Mit diesem Angebot stellt Ihnen das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das richtige Mittel zur Verfügung. Der Pflegewegweiser dient als Lotse zu den Angeboten vor Ort bei allen Fragen rund um das Thema Pflege.

Servicetelefon Pflege 030 / 20 17 91 - 31


Der Vorteil des Servicetelefons liegt in dem schnellen, unmittelbaren Kontakt des Ratsuchenden zu einer umfassend Auskunft gebenden Stelle. Zeitaufwändiges telefonisches Weiterverbinden entfällt ebenso wie die Nachfrage nach dem richtigen Ansprechpartner oder die Bitte um Rückruf.


Gleichzeitig wird eine Internetplattform angeboten unter www.wege-zur-pflege.de, um rund um die Uhr Informationen zum Thema Wohnen und Pflege abrufen zu können. 
Das Servicetelefon des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erreichen Sie 

Montag bis Donnerstag von 09:00 – 18:00 Uhr

Tel.030 - 201791-31 

Tabuthemen Pflege und Tod

Umfrage: Themen wie Pflegebedürftigkeit oder Tod werden in vielen Partnerschaften ausgeblendet

Bildquelle: Stefan Kawik  / pixelio.de

Sich über die Zukunft Gedanken zu machen, über Themen wie Berufs- und Familienplanung, ist für die meisten Paare eine Selbstverständlichkeit. Doch unangenehme Dinge wie Pflegebedürftigkeit oder gar Tod sind vor allem für junge Leute kaum ein Thema. 
Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ gab eine deutliche Mehrheit der jüngeren verheirateten bzw. in Partnerschaft lebenden Befragten zwischen 14 und 39 Jahren (68,4 %) an, über solche Punkte so gut wie nie mit ihrem Partner zu sprechen. 

Zwei Drittel der über 60-jährigen haben mit Ihrem Partner / Ihrer Partnerin ausführlich darüber gesprochen

Ganz anders die älteren Befragten ab 60: Von ihnen sagen zwei Drittel (65,8 %) sie hätten mit ihrem Partner / ihrer Partnerin bereits ausführlich darüber gesprochen, wie das Thema Pflege und Pflegebedürftigkeit in ihrem Falle geregelt werden soll. 

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.340 verheirateten bzw. in Partnerschaft lebenden Personen ab 14 Jahren.

Mittwoch, 20. November 2013

Patienten vertrauen Hausärzten

In einem Online-Ranking haben Hausärzte die besten, Orthopäden und Hautärzte die schlechtesten Werte

Bildquellenangabe: Philipp Flury  / pixelio.de
Im Urteil ihrer Patienten schneiden Hausärzte am besten ab. Das ergibt eine Befragung des Ärzte-Vergleichsportals „Weiße Liste“ mit rund 250000 Teilnehmern. 

85 Prozent würden ihren Arzt dem besten Freund empfehlen. 


Mit nur 64 und 62 Prozent erhielten Orthopäden und Hautärzte relativ schlechte Bewertungen, berichtet die „Apotheken Umschau“. 

Bei den Hausärzten wurden die gute Kommunikation, die Behandlung selbst sowie Praxis und Personal gelobt. 

An Orthopäden kritisierten die Befragten unter anderem, dass sie zu häufig auf Zusatzleistungen drängen. 

Veröffentlicht in  „Apotheken Umschau“ 11/2013 B

Montag, 18. November 2013

24 Stunden-Pflege - jetzt auch in Esslingen vor Ort gut betreut

Zwar gibt es für die ambulante Pflege auch in Esslingen zahlreiche Hilfsangebote, schlechter sieht es dagegen aus, wenn eine 24-Stunden-Pflege zu Hause organisiert werden muss.


In der Regel versuchen die Angehörigen die Betreuung und Pflege des Familienmitgliedes zuerst selbst zu erbringen. Meistens stoßen sie jedoch sehr schnell an Ihre Grenzen. Neben dem eigenen Haushalt, dem Beruf und oftmals zahlreichen anderen Verpflichtungen sind die Grenzen der physischen und psychischen Belastbarkeit irgendwann erreicht.

Spätestens jetzt beschäftigen sich die Angehörigen und/oder Betroffenen auch mit der Möglichkeit sich eine 24-Stunden-Pflegekraft aus Osteuropa in den Haushalt zu holen. Diese sind mittlerweile ein fester Bestandteil des deutschen Pflegealltags. Vermutlich etwas mehr als 100.000 PflegerInnen aus Polen, der Slowakei und Tschechien arbeiten zurzeit in Deutschland.

Da die PflegerInnen im Haushalt des Pflegebedürftigen wohnen, haben diese rund um die Uhr einen Ansprechpartner.


Vermehrt wenden sich die Angehörigen deshalb in Esslingen und der näheren Umgebung wie Altbach, Aichwald, Baltmannsweiler, Berkheim, Deizisau, Denkendorf, Mettingen, Nellingen, Ostfildern, Oberesslingen, Plochingen, Reichenbach an der Fils und Sirnau wegen einer Beratung an die Regionalvertretung der Brinkmann Pflegevermittlung in Kernen bei Stuttgart (http://www.24-stunden-pflege-stuttgart.de )

Die Brinkmann Pflegevermittlung vermittelt polnische und osteuropäische Pflegekräfte für die 24-Stunden-Pflege zu Hause und ist mit vielen Standorten (zum Beispiel in Bielefeld, Bad Saulgau, Aachen, Stuttgart, Dortmund, Elmshorn, Düsseldorf, Dresden, Bottrop, Gelsenkirchen, Essen und Diepholz) in Deutschland einer der größten und, mit mehreren hunderten Vermittlungen, auch einer der erfahrensten Anbieter im Segment 24 Stunden Pflege zu Hause.

Die Brinkmann Pflegevermittlung vermittelt die 24-Stunden-Pflege ausschließlich nach dem Entsendegesetz, also 100 %ig legal!

Weitere ausführliche Informationen und eine kostenlose Beratung zur 24-Stunden-Pflege in und um Esslingen erhalten Sie bei der Brinkmann Pflegevermittlung, Regionalvertretung Stuttgart unter der Rufnummer 0 71 51 / 3 69 97 76 oder im Internet http://www.24-stunden-pflege-stuttgart.de  .

Mittwoch, 6. November 2013

Pflegebedürftige Kinder

Todkranke Kinder allein zu Hause: Wenn Mütter ihre Kinder nicht pflegen können



Todkrank, schwach, schutzbedürftig: Vor allem in den bittersten Stunden ihres Lebens brauchen Kinder ihre Eltern. 

Doch wenn die Kleinen das 12. Lebensjahr vollendet haben, haben ihre Eltern keinen Anspruch mehr aufs Kindertagegeld. 

report MÜNCHEN mit einer erschütternden Reportage über das Schicksal der krebskranken Lena.

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Noch kaum genutzt: Auszeit für die Pflege

Umfrage: Kaum jemand hat bislang eine längerfristige Pflegezeit beantragt – Jeder Dritte hat sogar noch nie etwas davon gehört

Pause
Bildquellenangabe:Juergen Jotzo  / pixelio.de
Seit dem Jahr 2008 ermöglicht es die sogenannte Pflegezeit Arbeitnehmern, sich für die Pflege naher Angehöriger bis zu sechs Monaten von der Arbeit freistellen zu lassen. 

Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ herausfand, haben dies bisher allerdings nur wenige in Anspruch genommen und kaum jemand zieht eine solche Auszeit in nächster Zeit in Erwägung. 

93,4 Prozent betonen, sie hätten noch keine längerfristige Pflegezeit beantragt und planten dies derzeit auch nicht. 

Fast jeder Dritte (29,1 %) weiß nicht einmal, um was es bei der Pflegezeit überhaupt geht und hat davon weder etwas gehört noch gelesen. Vor allem Jüngere scheinen sich mit dem Thema bisher kaum auseinanderzusetzen (14- bis 29-Jährige: 51,9 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.125 Männern und Frauen ab 14 Jahren.  

Montag, 14. Oktober 2013

Zuverlässige und bezahlbare 24-Stunden – Pflege und Betreuung in Stuttgart

Die demographische Entwicklung in Deutschland zeigt, dass die Menschen immer älter werden. Das gilt natürlich auch für die Stadt Stuttgart.

Foto: Rainer Sturm_pixelio.de

Grundsätzlich ist eine höhere Lebenserwartung zwar wünschenswert und positiv, jedoch bringt das Älterwerden auch Probleme mit sich.

Wenn zum Beispiel ein Angehöriger pflegebedürftig wird, sind die meisten Familien mit der Situation ohne fremde Hilfe zunächst überfordert. Ursachen sind tägliche Verpflichtungen, die Notwendigkeit immer vor Ort präsent zu sein, dazu kommen in vielen Fällen die eigene Familie sowie berufliche Verpflichtungen.

Bei einer Demenzerkrankung ist in der Regel eine ganztägige, 24 Stunden Pflege und  Betreuung notwendig, die von den Angehörigen aus den bereits oben genannten Gründen meistens gar nicht geleistet werden kann.

Ältere Menschen ziehen es vor, so lange wie möglich zu Hause zu bleiben


Trotzdem ziehen es viele ältere Menschen vor, so lange wie möglich zu Hause zu bleiben, denn der Gedanke, seine eigenen vertrauten Wände gegen eine völlig neue Umgebung im Seniorenheim eintauschen zu müssen, ruft bei vielen älteren Menschen große Ängste und auch Ablehnung hervor. Aber ohne fremde Hilfe geht eine 24 Stunden Pflege normalerweise nicht.

Deshalb wachsen bei der Brinkmann Pflegevermittlung Stuttgart auch in Stuttgart und den Stadtteilen Bad Cannstatt, Birkach, Botnang, Degerloch, Feuerbach, Hedelfingen, Möhringen, Mühlhausen, Münster, Obertürkheim, Plieningen, Sillenbuch, Heumaden, Stammheim, Untertürkheim, Vaihingen, Wangen, Weilimdorf und Zuffenhausen, die Nachfragen nach einer 24 Stunden Pflege und Betreuung durch polnische oder andere osteuropäische Betreuungskräfte.

Die Brinkmann Pflegevermittlung (www.24-stunden-pflege-stuttgart.de) vermittelt polnische und osteuropäische Pflegekräfte für die 24-Stunden-Pflege zu Hause und ist mit vielen Standorten in Deutschland vertreten.

Die Brinkmann Pflegevermittlung vermittelt die 24-Stunden-Pflege ausschließlich nach dem Entsendegesetz, also 100 %ig legal! 


Bei einer 24 Stunden Pflege und Betreuung wohnt die Pflegekraft mit der zu betreuenden Person zusammen im Haushalt. Dadurch ist es möglich, dass ältere Menschen, auch wenn sie pflegebedürftig sind, so lange wie möglich gut versorgt in Ihrer vertrauten Umgebung leben können.


Weitere ausführliche Informationen zur 24 Stunden Pflege in Stuttgart und Umgebung  erhalten Sie gerne bei der Brinkmann Pflegevermittlung, Regionalvertretung Stuttgart, unter der Rufnummer 0 71 51 – 36 99 776 oder im Internet unter www.24-stunden-pflege-stuttgart.de .

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Pflegeflucht ins Ausland?

Umfrage: Jeder Vierte kann sich durchaus vorstellen, sich im Pflegefall in einem Pflegeheim im kostengünstigen Ausland betreuen zu lassen

Unterkunft und Verpflegung in einem Altenheim ist teuer – viele fürchten, sich eine solche Betreuung später einmal nicht leisten zu können. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ herausfand könnte sich ein Viertel der Deutschen (26,4 %) daher durchaus vorstellen, sich im Pflegefall in einem Heim im kostengünstigeren Ausland betreuen zu lassen. Von diesem Gedanken sind vor allem Männer angetan: Während fast jeder dritte männliche Befragte (31,7 %) eine „Pflegeflucht“ ins Ausland in Erwägung zieht, ist es bei den Frauen hingegen nur jede Fünfte (21,5 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.125 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.037 Männer und 1.088 Frauen.

Donnerstag, 26. September 2013

Wissen Sie immer wo Ihre Angehörigen gerade sind?

Das Problem: Die Weglauftendenz von Demenzkranken

Hier geht es zur Webseite

Als Betreiber eines Pflegeheimes oder als Angehöriger von dementiell erkrankten Menschen kennen Sie sicher folgende Problematik: Immer wieder verlassen Patienten, die unter Morbus Alzheimer oder anderen Formen der Demenz leiden, spontan ohne Begleitung ihr gewohntes Umfeld und irren dann hilflos und suchend umher.

Durch GPS-Sender (einen sogenannten „Tracker“) kann das plötzliche Verschwinden eines Alzheimer-Patienten zwar nicht vermieden werden – aber es wird durch automatische Alarmauslösung in unserer 24-stündig besetzten Notruf- und Servicezentrale schnell bemerkt, und der „Gesuchte“ wird innerhalb von ca. 10-15 Minuten geortet und lokalisiert.

SicherFinden24 verständigt dann die zuständigen Kontaktpersonen gemäß dem individuell hinterlegten Maßnahmenplan und leitet die Hilfskräfte zielgenau zur vermissten Person.

Aufwändige Suchaktionen werden überflüssig, die Sicherheit der Betroffenen wird deutlich verbessert

Und nicht nur das – im Ernstfall kann das GPS-System sogar Leben retten.

Die Lösung: GPS-Ortungs-Tracker von SicherFinden24

Montag, 23. September 2013

Pflege als “liebevolle Selbstverständlichkeit”

Umfrage: Große Mehrheit kündigt an, Partner im Pflegefall selbst versorgen zu wollen – Experten raten pflegenden Angehörigen dringend zu regelmäßigen Auszeiten



„In guten wie in schlechten Zeiten“: Was sich Brautpaare bei ihrer Hochzeit gerne versprechen, scheint in den meisten Partnerschaften – ob nun mit oder ohne Trauschein – eine Selbstverständlichkeit zu sein. 



Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apotheken-Magazins „Senioren Ratgeber“ versichern die befragten verheirateten bzw. in Partnerschaft lebenden Männer und Frauen nahezu einstimmig (87,9 %), falls ihr Partner einmal pflegebedürftig wäre, würden sie auf jeden Fall erst einmal versuchen, ihn zu Hause selbst zu pflegen. 

Für die große Mehrheit (79,1 %) wäre dies kein Zwang, sondern eine „liebevolle Selbstverständlich-keit“.

Auf Unterstützung wollen dabei aber nur die wenigsten verzichten


Drei Viertel der Befragten (75,9 %) würden unbedingt darauf achten, in regelmäßigen Abständen eine Pflege-Auszeit (Urlaub von der Pflege, Tages- oder Kurzzeitpflege) zu bekommen.

Samstag, 21. September 2013

Heute ist Welt-Alzheimertag!

Ist Alzheimer-Vorbeugung möglich?



„Irren ist menschlich. Alzheimer auch.“ – Alzheimer ist eine Volkskrankheit: Rund 1,2 Millionen Betroffene und 200.000 Neuerkrankungen jedes Jahr sprechen eine deutliche Sprache. Da die Krankheit bislang nicht heilbar ist, möchten sich viele Menschen vor Alzheimer schützen. Aber ist eine wirksame Vorbeugung überhaupt möglich?  
Zum Welt-Alzheimer-Tag am 21. September klärt die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) mit ihrem Faltblatt „Alzheimer Forschung direkt“ über die Möglichkeiten und Grenzen der Alzheimer-Prävention auf. Ergänzt wird das Angebot durch einen Themenschwerpunkt auf der AFI-Webseite www.alzheimer-forschung.de.
„Unser Lebensstil hat langfristige Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Darüber Bescheid zu wissen ist wichtig“, sagt AFI-Geschäftsführerin Oda Şanel. „Deshalb informieren wir zum Welt-Alzheimer-Tag über die Lebensführung für ein möglichst gesundes Älterwerden.“
Das Informationsangebot umfasst detaillierte und zugleich leicht verständliche Informationen zu den wichtigsten Bereichen der Alzheimer-Prävention: körperliche Betätigung, gesunde Ernährung, geistige Herausforderung und soziale Kontakte.
Die aktuelle Ausgabe der „Alzheimer Forschung direkt“, die mehrmals pro Jahr von der AFI herausgegeben wird, ist als Download verfügbar auf www.alzheimer-forschung.de, Rubrik Aufklärung & Ratgeber und kann kostenfrei bei der Alzheimer Forschung Initiative e.V., Kreuzstr. 34, 40210 Düsseldorf bestellt werden; per E-Mail info@alzheimer-forschung.de oder unter der Telefonnummer  0211 / 86 20 66 0.

Über die Alzheimer Forschung Initiative e.V.

Die Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein. Seit 1995 fördert die AFI mit Spendengeldern Forschungsprojekte engagierter Alzheimer-Forscher und stellt kostenloses Informationsmaterial für die Öffentlichkeit bereit. Botschafterin der AFI ist die Journalistin und Sportmoderatorin Okka Gundel. Bis heute finanzierte die AFI 109 Forschungsprojekte mit über 5,7 Mio. Euro. Darüber hinaus wurden über 600.000 Ratgeber und Broschüren abgegeben. Interessierte und Betroffene können sich auf www.alzheimer-forschung.de fundiert über die Alzheimer-Krankheit informieren und Informationen anfordern. Ebenso finden sich auf der Webseite Informationen zur Arbeit des Vereins und allen Möglichkeiten zu spenden.

Dienstag, 17. September 2013

Fachkräftemangel in der Pflege

Bundesagentur für Arbeit:
Bis 2016 fehlen fast 40.000 Pflegekräfte


Auf dem Arbeitsmarkt wächst die Nachfrage nach Pflegefachkräften, offene Stellen im Gesundheitssektor lassen sich zunehmend schwerer besetzen. Gleichzeitig nimmt die Zahl der Pflegebedürftigen zu. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) rechnet bundesweit bis zum Jahr 2030 sogar mit einem zusätzlichen Bedarf von rund 140.000 Pflegefachkräften in der Altenpflege.

Akut fehlen der BA zufolge bereits in den kommenden Jahren knapp 19.000 examinierte Altenpflegefachkräfte und noch einmal so viele einfache Pflegehelfer in Deutschland.

Insgesamt geht die BA also demnach von fast 40.000 fehlenden Pflegekräften bis Ende 2016 aus.

Bezahlbare 24 Stunden Betreuung zu Hause in Deutschland fast nicht zu bekommen


Insbesondere für die 24 Stunden Betreuung zu Hause sind bezahlbare Angebote auf dem deutschen Markt fast nicht zu bekommen. Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Betroffene und deren Angehörigen in Ihrer Not auf Angebote aus dem Ausland, bevorzugt aus Osteuropa, angewiesen sind.

Nach Aussage der Regionalvertretung Stuttgart  (www.24-stunden-pflege-stuttgart.de) der Brinkmann Pflegevermittlung steigt die Nachfrage nach Pflegekräften aus Osteuropa in den letzten Monaten kontinuierlich an.

Ungeachtet dessen, dass die 24 Stunden Betreuung durch eine ausländische Pflegekraft oftmals fast die einzig bezahlbare Möglichkeit ist, dass die Betroffenen zu Hause adäquat versorgt werden können, bietet sie viele weitere Vorteile.

Bei dieser 24 Stunden Pflege wohnt die polnische, oder andere osteuropäische, Pflegekraft zusammen mit dem Pflegebedürftigen im Haushalt. Somit ist eine ständige Betreuung gewährleistet, die Angehörigen erhalten Unterstützung und werden entsprechend entlastet.

Die Brinkmann Pflegevermittlung vermittelt polnische Pflegekräfte bundesweit ausschließlich nach dem Entsendegesetz und damit 100% ig legal. 

Weitere Informationen und eine kostenlose Beratung zur 24 Stunden Pflege zu Hause erhalten Sie bei der Brinkmann Pflegevermittlung, Regionalvertretung Stuttgart im Internet ( www.24-stunden-pflege-stuttgart.de ) oder telefonisch unter 0 71 51 - 36 99 776.

Sonntag, 15. September 2013

Familienpflegezeit floppt

Dagmar Neukirch, Sprecherin für Soziales und Gesundheit der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt: Familienpflegezeit floppt auch in Sachsen

Das Gesetz über die Familienpflegezeit (FPflZG) ist ein Bundesgesetz. Es soll Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern die Möglichkeit geben, über einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren die Pflege eines Angehörigen und  Berufstätigkeit zu vereinbaren. Jedoch findet dieses Gesetz bundesweit nur sehr geringe Akzeptanz: Laut Medienberichten haben im Jahr 2012 bundesweit lediglich ca. 200 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von der Möglichkeit Gebraucht gemacht, Familien-pflegezeit in Anspruch zu nehmen.

Die Familienpflegezeit floppt auch in Sachsen


Seit Inkrafttreten der Bundesgesetzes über die Familienpflegezeit am 1. Januar 2012 haben erst vier Arbeitgeber im Freistaat für insgesamt fünf Beschäftigte einen entsprechenden Antrag gestellt. Alle Anträge stammen aus dem Jahr 2012; in diesem Jahr wurden noch gar keine Anträge gestellt. Das geht aus der Antwort der Staatsregierung auf eine Kleine Anfrage von Dagmar Neukirch, Sprecherin für Soziales und Gesundheit der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, hervor.

Damit zeigt sich, dass die Regelung komplett an der Realität der pflegenden Angehörigen vorbeigeht.

Pflegende Angehörige stellen die tragende Säule in diesem System dar


Ohne einen Rechtsanspruch wird eine solche Regelung auch weiterhin nicht helfen. Rechtsanspruch auf Job-Rückkehr sowie Lohnersatzleistung sind notwendig, damit die gesellschaftlich so wichtige Aufgabe der Pflege auch zukünftig gemeistert werden kann. Pflegende Angehörige stellen die tragende Säule in diesem System dar, die deshalb umfassende Beratungs- und Unterstützleistungen benötigen.“

Montag, 9. September 2013

Bundestagswahl ist auch Pflegewahl!

Pflegerat bewertet Positionen der Parteien zur Pflege


Der Deutsche Pflegerat (DPR) hat die Positionen der Parteien zur Ausbildung, den Arbeitsbedingungen und der Entlohnung von Pflegekräften zusammengestellt und in Form von 13 sogenannten Wahlprüfsteinen veröffentlicht. „Pflegende in Deutschland können sich jetzt über die Positionen der Parteien informieren und bei der Wahl dafür sorgen, dass Pflege in der Politik zu einem bestimmenden Thema wird“, sagte Andreas Westerfellhaus, Präsident des DPR.

Der Verband fordert eine „umfassende Neuordnung der Pflege“ – nur so werde der Pflegeberuf für junge Menschen wieder attraktiver und für Berufsangehörige akzeptier­bar, sagte Franz Wagner, Vize-Präsident des DPR und Bundesgeschäftsführer des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe.

Dienstag, 3. September 2013

WAHLKAMPFTHEMA PFLEGE – BÜNDNIS FÜR GUTE PFLEGE STARTET E-CARD-AKTION

In der Pflege älterer Menschen besteht dringender Handlungsbedarf. Deswegen startet das Bündnis für GUTE PFLEGE zur Bundestagswahl eine E-Card-Aktion.

Hier geht es zur Webseite
In der Zeit vom 1. September bis zur Bundestagswahl am 22. September ruft das Bündnis dazu auf, eine elektronische Postkarte mit den Forderungen des Bündnis an die Vorsitzenden der im Bundestag vertretenen Parteien zu senden und mit persönlichen Erfahrungen zu untermauern. Alle Bürgerinnen und Bürger können sich an der Aktion beteiligen und so auf den politischen Handlungsbedarf in der Pflege hinweisen:

Wenn Sie die Vorsitzenden der Parteien anschreiben möchten, klicken Sie im Formular bitte auf „Parteien anschreiben“. Natürlich können Sie die E-Cards auch privat versenden. Dann lassen Sie das Häkchen einfach weg.

Donnerstag, 29. August 2013

Im Alter gut versorgt in Aalen durch polnische 24 Stunden Pflege

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes werden 70 % der Pflegebedürftigen zu Hause versorgt.

Foto: Rainer Sturm_pixelio.de

Dies entspricht etwa 1,76 Millionen Menschen. Von diesen erhielten 1,18 Millionen nur Pflegegeld, was in der Praxis bedeutet, dass diese in der Regel allein von Angehörigen gepflegt werden.

Nach Angaben der Pflegekassen nahm die Anzahl der allein durch Angehörige versorgten Pflegebedürftigen gegenüber 2009 um 10,9 % zu. 

Diese Zahlen entsprechen in etwa auch der Situation in Aalen. In der knapp 67.000 Einwohner zählenden Stadt ist ca.  jeder fünfte, also etwa 13.400 Menschen 65 Jahre oder älter. Die meisten der älteren Einwohner möchten so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen.

Im Bereich der ambulanten und stationären Versorgung ist Aalen sehr gut aufgestellt. Schwieriger wird es, wenn für den Angehörigen eine (bezahlbare) 24 Stunden Pflege organisiert werden muss.  In den meisten Fällen wird versucht die Pflege zuerst mit der Familie zu erbringen.

Erfahrungsgemäß kann das aber von den Angehörigen in den seltensten Fällen über eine längere Zeit alleine geleistet werden. Sei es, dass die Kinder selbst noch anderweitige Verpflichtungen wie Beruf und Familie haben, oder gar nicht am Wohnort des Pflegebedürftigen wohnen. Oder, dass der Angehörige selbst schon ein entsprechendes Alter hat und mit der Pflege einfach überfordert ist.

Deshalb verzeichnet die Regionalvertretung Stuttgart der Brinkmann Pflegevermittlung ( www.24-stunden-pflege-stuttgart.de ) zurzeit eine verstärkte Nachfrage nach polnischen Pflegekräften für die 24 Stunden Pflege zu Hause in Aalen.

Bei dieser 24 Stunden Pflege wohnt die polnische Pflegekraft zusammen mit dem Pflegebedürftigen im Haushalt. Somit ist eine ständige Betreuung gewährleistet, die Angehörigen erhalten Unterstützung und werden entsprechend entlastet.

Die 24 Stunden Pflege zu Hause mit polnischen Pflegekräften ist eine hervorragende Möglichkeit damit der Pflegebedürftige in seiner vertrauten Umgebung, seinem zu Hause bleiben kann.

Durch die Standortnähe der Brinkmann Pflegevermittlung (www.24-stunden-pflege-stuttgart.de) erhalten die Einwohner von Aalen, mit seinen Stadtteilen Dewangen, Ebnat, Fachsenfeld, Hofen, Unterkochen, Waldhausen und Wasseralfingen eine persönliche, kostenlose vor Ort Beratung und Betreuung.


Die Brinkmann Pflegevermittlung vermittelt polnische Pflegekräfte ausschließlich nach dem Entsendegesetz und damit 100% ig legal. 

Mittwoch, 28. August 2013

Bündnis für gute Pflege

Perspektiven für die Pflege älterer Menschen in Deutschland

http://www.buendnis-fuer-gute-pflege.de
Um die Zukunft der Pflege älterer Menschen ist es in Deutschland nicht gut bestellt. Deshalb haben sich verschiedene Akteure, die die aktuelle Situation nicht mehr länger hinnehmen wollen, zu dem Bündnis für gute Pflege zusammengeschlossen. Gemeinsam fordern die Bündnispartner „Perspektiven für eine bessere Pflege“ in Deutschland. 
Pflegebedürftige Menschen brauchen maßgeschneiderte Pflege. Das beinhaltet eine selbstbestimmte und qualitativ hochwertige Pflege und häusliche Versorgung. Dazu gehört eine umfassende und unabhängige Beratung und Hilfestellung, genauso wie eine Stärkung des Bereichs der häuslichen Pflege. An Demenz erkrankte Menschen werden vom jetzigen System besonders benachteiligt. Deshalb fordert das Bündnis für gute Pflege, den Pflegebedürftigkeitsbegriff endlich zu erweitern und umzusetzen.
Hilfe- und pflegebedürftige Menschen benötigen eine starke Lobby gegenüber Politik und Gesellschaft. Deshalb ist die Mitwirkung der maßgeblichen Verbände für die Wahrnehmung der Interessen und der Selbsthilfe der pflegebedürftigen und behinderten Menschen auf allen Ebenen zu stärken. 
Pflegende Angehörige brauchen Unterstützung und gesellschaftliche Anerkennung für das, was sie tun: Zum Beispiel durch mehr Unterstützungs- und Entlastungsmöglichkeiten aber auch mehr Transparenz der vorhandenen Hilfen. Ein wichtiger Punkt ist eine verbesserte Vereinbarkeit von Pflege und Beruf. 
Profis in der Pflege brauchen gute Lohn- und Arbeitsbedingungen zum Beispiel in Form von tariflicher Bezahlung und einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Nur so kann dem sich abzeichnenden Fachkräftemangel begegnet werden. 
Gute Pflege hat ihren Preis und braucht mehr Solidarität. Auf gute Pflege haben alle ein Recht, sie darf nicht arm machen. Deshalb muss die Finanzierung solidarisch und paritätisch erfolgen und nicht einseitig zu Lasten der Versicherten gehen. 


Samstag, 24. August 2013

24 Stunden Betreuung durch polnische Haushaltshilfen

Wenn ein Angehöriger pflegebedürftig wird, hat das für die Familie meistens erhebliche  Konsequenzen. 

Zwar gibt es für die ambulante Pflege in den meisten Kommunen  zahlreiche Hilfsangebote, schlechter sieht es dagegen aus, wenn eine 24-Stunden-Pflege zu Hause organisiert werden muss.

Oftmals wird von Angehörigen versucht den „Pflegealltag“ selbst zu meistern. Schnell stoßen diese hierbei jedoch an Ihre zeitlichen, physischen und psychischen Grenzen. In der Regel haben die Angehörigen selbst Familie, sind berufstätig oder haben bereits anderweitige Verpflichtungen, so dass eine 24-Stunden-Pflege nur sehr kurzfristig verlässlich organisiert werden kann.

Für viele Menschen ist der Umzug in ein Heim aber keine Option. In der Regel möchte man so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben. Die Pflegeversicherung steckt selbst in einem Reformstau und kann hier keine wirklichen Lösungen anbieten. Die Lösungen, die unser Gesundheitssystem anbieten kann, sind für die meisten schlicht und einfach unbezahlbar.

Immer öfters beschäftigen sich die Betroffenen und/oder Angehörigen deshalb mit der Möglichkeit sich eine 24-Stunden-Pflegekraft aus Polen oder Osteuropa in den Haushalt zu holen. Diese sind mittlerweile ein fester Bestandteil des deutschen Pflegealltags. Vermutlich etwas mehr als 100.000 PflegerInnen aus Polen, der Slowakei und Tschechien arbeiten zurzeit in Deutschland.

Da die PflegerInnen im Haushalt des Pflegebedürftigen wohnen, haben diese rund um die Uhr einen Ansprechpartner.

Mit Preisen zwischen 1.300,00 € und 2.300,00 € monatlich ist diese Lösung meistens deutlich günstiger als zum Beispiel die Unterbringung im Heim. Auch wenn ein ambulanter Pflegedienst den Haushalt 4 – 5 Mal täglich anfährt, kann der nicht durch die Pflegekasse gedeckte Eigenanteil schnell diesen Betrag erreichen.

Weitere ausführliche Informationen und eine kostenlose Beratung zur 24-Stunden-Pflege erhalten Sie bei der Brinkmann Pflegevermittlung, Regionalvertretung Stuttgart unter der Rufnummer 0 71 51 / 3 69 97 76 oder im Internet http://www.24-stunden-pflege-stuttgart.de  .

Die Brinkmann Pflegevermittlung vermittelt polnische und osteuropäische Pflegekräfte für die 24-Stunden-Pflege zu Hause und ist mit vielen Standorten (zum Beispiel in Bielefeld, Bad Saulgau, Aachen, Stuttgart, Dortmund, Elmshorn, Düsseldorf, Dresden, Bottrop, Gelsenkirchen, Essen und Diepholz) in Deutschland einer der größten und, mit mehreren hunderten Vermittlungen, auch einer der erfahrensten Anbieter im Segment 24 Stunden Pflege zu Hause.

Die Brinkmann Pflegevermittlung vermittelt die 24-Stunden-Pflege ausschließlich nach dem Entsendegesetz, also 100 %ig legal! 

Donnerstag, 22. August 2013

Ärzte dürfen subkutane Infusionen verordnen

Ab sofort können Vertragsärzte die subkutane Infusion zur Behandlung mittelschwerer Dehydrierung von Patienten im Rahmen der häuslichen Krankenpflege verordnen.


Eine entsprechende Änderung der Häusliche-Krankenpflege-Richtlinie ist am 21. August in Kraft getreten, 

Von der Neuerung profitieren können vor allem ältere Patienten, die zu wenig trinken. Sie können zu Hause mit den Infusionen versorgt werden, was unnötige Krankenhauseinweisungen verhindert.

Die Infusionen können auch von Pflegefachkräften gelegt werden.

Dienstag, 20. August 2013

Unseriöse Anbieter gehören an einen Internet-Pranger

Chef der Senioren-Union für Reform des "Pflege-TÜV" / Otto Wulff: "Unseriöse Anbieter gehören an einen Internet-Pranger"

Prof. Dr. Otto Wulff | Foto © www.marco-urban.de
Die rund 15.000 Pflegeheime und Pflegedienste in Deutschland sollen künftig strengeren Kontrollen und Normen unterliegen. Das hat der Chef der CDU-Senioren-Union (SU), Prof. Dr. Otto Wulff, gefordert.

Der CDU-Politiker forderte zugleich eine Reform des 2009 eingeführten sogenannten Pflege-TÜV. Wulff zweifelte die Aussagekraft von Heimprüfungen und Bewertungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen aufgrund der Tatsache an, dass zuletzt alle stationären Heime bundesweit im Schnitt mit der Note 1,2 abgeschnitten hätten.

Der SU-Chef: "Wenn praktisch alle Heime mit Bestnoten abschneiden, dann stimmt angesichts offenkundiger Missstände bei der Pflege etwas nicht mit den Bewertungskriterien." So könne zum Beispiel eine Einrichtung mit gutem Essen und einem attraktiven Freizeitprogramm Defizite beim Kernangebot, der eigentlichen Pflegeleistung, bei der Gesamtbewertung ausgleichen.

Wulff forderte eine Reform des Pflege-TÜV mit dem Ziel, primäre lebensnotwendige Leistungen gesondert zu bewerten und auszuweisen: "Unseriöse Anbieter gehören dann öffentlich an einen Internet-Pranger. Zugespitzt gesagt: Den Pflegebedürftigen nützt ein schmackhafter Speiseplan herzlich wenig, wenn es an Personal fehlt, das dafür sorgt, dass die Mahlzeiten pünktlich und warm auf dem Tisch stehen und es den Heimbewohnern auch sonst gutgeht."

Samstag, 17. August 2013

Pflegefall - was tun?

Informieren Sie sich hier, was Sie bei einem Pflegefall jetzt am besten tun sollten

Manchmal kann es ganz schnell gehen: Ein Unfall, ein Sturz und jemand aus der Familie, dem Freundes- oder Bekanntenkreis oder Sie selbst werden pflegebedürftig. 

Das heisst, grundsätzlich kann Pflegebedürftigkeit im Sinne des Gesetzes in allen Lebensabschnitten auftreten. Nach der Definition des Sozialgesetzbuches – Elftes Buch sind damit Personen erfasst, die wegen einer Krankheit oder Behinderung bei der Ernährung, der Mobilität, der Körperpflege und der hauswirtschaftlichen Versorgung auf Dauer – voraussichtlich für mindestens sechs Monate – in erheblichem oder höherem Maße der Hilfe bedürfen.

Informieren Sie sich hier, was Sie jetzt am besten tun sollten

  • Setzen Sie sich mit Ihrer Kranken-/Pflegekasse in Verbindung. Selbstverständlich kann das auch ein Familienangehöriger, Nachbar oder guter Bekannter für Sie übernehmen, wenn Sie ihn dazu bevollmächtigen.
  • Wenn Sie einen Antrag bei Ihrer Pflegekasse gestellt haben, beauftragt diese den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) mit der Begutachtung zur Feststellung Ihrer Pflegebedürftigkeit.
  • Führen Sie ein Pflegetagebuch darüber, bei welchen Verrichtungen geholfen werden muss (zum Beispiel beim Waschen, Anziehen, Essen) und wie viel Zeit diese Hilfen in Anspruch nehmen. Diese Angaben sind wichtig für die Begutachtung durch den MDK.
  • Bitten Sie Ihre Pflegeperson, bei der Begutachtung durch den MDK anwesend zu sein.
  • Sofern Sie es bereits einschätzen können, teilen Sie Ihrer Pflegekasse bei der Antragstellung mit, ob Sie zu Hause oder in einem Pflegeheim gepflegt werden möchten.
  • Versuchen Sie einzuschätzen, ob die Pflege längerfristig durch Ihre Angehörigen durchgeführt werden kann und ob Sie ergänzend oder ausschließlich auf Hilfe eines ambulanten Pflegedienstes zurückgreifen müssen.
  • Ist Ihre Pflege zu Hause nicht möglich, so können Sie sich von Ihrer Pflegekasse über geeignete stationäre Pflegeeinrichtungen informieren und beraten lassen.
  • Bitten Sie Ihre Pflegekasse, Ihnen zum Kostenvergleich eine Liste der zugelassenen ambulanten Pflegedienste bzw. stationären Pflegeeinrichtungen zu geben und Sie über niedrigschwellige Angebote zur Entlastung bei der Versorgung zu informieren und beraten.
Sollten Sie weitere Informationen benötigen, so können Sie sich an den Pflegestützpunkt in Ihrer Nähe oder an die Pflegeberatung Ihrer Pflegekasse wenden. Informationen erhalten Sie auch über das Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit unter 018 05 - 99 66 03 (Festpreis 14 Cent/Minute, abweichende Preise bei Mobilfunknetzen möglich). Privat Versicherte können sich an das Versicherungsunternehmen wenden, bei dem sie versichert sind oder an den Verband der privaten Krankenversicherung e.V., Bayenthalgürtel 26, 50968 Köln.

Quelle: Bundesgesundheitsministerium